Startseite Rassehunde Erbkrankheiten GM1-Gangliosidose

GM1-Gangliosidose

erstellt von CAR e.V. at 21.11.2009 18:38 |
Filed under:

Gentest zum Nachweis der GM1-Gangliosidose beim Husky

GM1-Gangliosidose beim Husky - dieErkrankung

Die GM1-Gangliosidose ist eine lysososmale Speicherkrankheit, die zu neurologischen Ausfallerscheinungen führt.

Nach unauffälliger Welpenentwicklung treten im Alter von etwa 3-8 Wochen die ersten Symptome auf: reduzierte Gewichtszunahme, tapsiger Gang, Kopfwackeln, Nystagmus.

Mit zunehmendem Alter verstärken sich die Symptome. Im Alter von etwa 8 Monaten sterben die meisten Hunde an der Erkrankung oder werden euthanasiert. Eine Behandlung ist derzeit nicht möglich.

GM1-Gangliosidose beim Husky - die Vererbung

Die GM1-Gangliosidose beim Husky wird autosomal-rezessiv vererbt. Das bedeutet,daß ein Hund nur erkrankt, wenn er je ein betroffenes Gen von Vater und Muttererhalten hat. Es müssen also sowohl Vater- als auch Muttertier das kranke Gentragen.

Träger, d.h. Tiere mit nur einem betroffenen Gen, können zwar selbst nichterkranken, geben aber die Erbanlage mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% an ihreNachkommen weiter. Bei der Verpaarung von zwei Trägern besteht die Gefahr,daß die Nachkommen von der Erkrankung
betroffen sind. Deshalb sollte niemals ein Träger mit einem anderen
Träger verpaart werden.

Artikelaktionen
CAR e.V. Gallery
 
« Juli 2010 »
Juli
MoDiMiDoFrSaSo
1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031
Anmelden


Passwort vergessen?
Neuer Benutzer?
 
Benutzerspezifische Werkzeuge