Mucopolysaccharidose Typ VII
Gentest zum Nachweis der Mucopolysaccharidose Typ VII
ucopolysaccharidose Typ VII - die Erkrankung
Mucopolysaccharidose Typ VII gehört zu einer Gruppe seltener Erbkrankheiten desGlycosaminoglykan-Katabolismus, was zu lysosomalen Speicherkrankheiten führt. KlinischeSymptome sind Trübung der Kornea und schwere Skelettdeformationen. Betroffene Hundekönnen auch im Alter mehrerer Wochen bis Monate noch nicht laufen.
Mucopolysaccharidose Typ VII - die Vererbung
Die Mucopolysaccharidose Typ VII wird autosomal-rezessiv vererbt. Das bedeutet, daß einHund nur erkrankt, wenn er je ein betroffenes Gen von Vater und Mutter erhalten hat. Esmüssen also sowohl Vater- als auch Muttertier das kranke PK-Gen tragen.
Träger, d.h. Tiere mit nur einem betroffenen Gen, können zwar selbst nicht erkranken, geben aber dieErbanlage mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% an ihre Nachkommen weiter. Bei derVerpaarung von zwei Trägern besteht die Gefahr, daß die Nachkommen von der Erkrankungbetroffen sind. Deshalb sollte niemals ein Träger mit einem anderen Träger verpaartwerden.



